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Mitteilungen
10.10.2019
Anwältinnenkonferenz des DAV
Die 28. Anwältinnenkonferenz des DAV findet vom 24.-26.10.2019 in Augsburg statt. Frau Rechtsanwältin Starke...
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26.03.2019
Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils
(§ 2303 BGB).
„Wer als Abkömmling nicht erbt, bekommt wenigstens den Pflichtteil und den Pflichtteil gibt’s immer!“ heißt es. Stimmt das überhaupt?
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03.12.2018
Frau Ursula Oberfrank geht in den Ruhestand
Zum 31.12.2018 gibt unsere Kollegin Frau Ursula Oberfrank die Rechtsanwaltszulassung an die Rechtsanwaltskammer zurück und verabschiedet sich nach über 23 Jahren Kanzleizugehörigkeit...
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11.04.2017
Grenzen der Testierfreiheit, Artikel 14 Grundgesetz
Freiheit, bedeutet, ohne Zwang aus verschiedenen Möglichkeiten zu wählen. Nirgendwo in unserer Rechtsordnung ist diese Freiheit größer als beim Testieren...
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Mitteilung

    28.09.2016
Der Augsburger Mietspiegel kommt!

Nachdem Augsburg als drittgrößte Stadt Bayerns die Mietspiegelerrichtung beschlossen hat, sind sowohl Mieter als auch Vermieter verunsichert. Wie, wann und aus welchen Gründen in welcher Höhe die Miete erhöht werden kann, muss jeweils im Einzelfall geprüft werden. Der Mietspiegel wird zu einer Vereinfachung dieser Erhöhungsmöglichkeiten führen. Lassen Sie sich rechtzeitig beraten.

In Augsburg gibt es bisher keinen Mietspiegel. Genauso wenig wie in Landsberg, Bayreuth oder in Lands-hut. Vergleichbar große Städte wie Rostock, Karlsruhe und Wiesbaden haben alle Mietspiegel. Augsburg ist die drittgrößte Stadt Bayerns mit 280.000 Einwohnern und hatte in der Vergangenheit keine Veranlassung gesehen, einen Mietspiegel zu erstellen. In der Haushaltssitzung vom 17.03.2016 wurde der Etat des Sozialreferates aufgestockt. Eine Ausschreibung zur Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels läuft.

Ein qualifizierter Mietspiegel muss nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt und von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter anerkannt worden sein. Er ist im Abstand von zwei Jahren der Marktentwicklung anzupassen und nach vier Jahren neu zu erstellen. Wenn diese Voraussetzungen eingehalten werden, wird vermutet, dass die im Mietspiegel bezeichneten Entgel-te die ortsüblichen Vergleichsmieten wiedergeben.

Wenn der qualifizierte Mietspiegel vorliegt, ist dies das erste Begründungsmittel, welches ein Vermieter angeben muss, um die Miete zu erhöhen.

Um sich im Labyrinth des Mieterhöhungsverfahrens zurecht zu finden, sollten Sie sich fachkundig beraten lassen!

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